Geschichte
Wir sind vier Musikerinnen und vier Musiker, teils Berufsmusiker, teils erfahrene Amateurmusiker. Stilistisch bewegen wir uns in einem Mix aus keltischer (irischer, bretonischer und schottischer) traditioneller Musik und wütend gespieltem „Working Class Rap“ (für die ernsteren Anliegen). Eigenwillig arrangierte Traditionals und im keltischen bzw. Rapstil selbst Geschriebenes sind „chaotisch“ zu einer Collage verarbeitet. Erwarten kann man ein knallbuntes, spannendes Spektakel aus wilden Tänzen, wütendtraurigenprotestierendenschaurigenspaßigen Songs und vielen magischen Momenten.
Bandgeschichte
Gegründet haben wir die Band im März 2000. Zum ersten Mal konnte man uns beim Vorausscheid zum größten nord- und mitteldeutschen Bandcontest „Local Heroes“ hören. Überraschend konnten wir diesen gewinnen. Noch überraschender war für uns, dass wir auch die Zwischenrunde und das Finale gewonnen haben. So wurde CELTIC CHAOS „Local Heroes“-Sieger 2001. Dass wir in allen drei Runden immer Jury- und Publikumswertung für uns entscheiden konnten, gab uns das Selbstbewusstsein, keine intellektuellen Eigenbrötler zu sein, sondern mit unserem Stil auch gut unterhalten zu können. Das bestätigten auch vor diesem Erfolg viele Konzerte regional und überregional. Höhepunkt war die Einladung zu einem Gastspiel in Slowenien. Ein anderer Höhepunkt war die Nominierung zum „Deutschen Rock- und Pop-Preis“ in Hamburg 2002. Hier konnten wir keinen Blumentopf gewinnen, aber eine Nominierung ist ja schon mal was.
Nachdem einige Musiker die Band verlassen hatten, begannen wir nach einer kreativen Pause, die Band neu zu besetzen. Dabei haben wir uns viel Zeit gelassen, sind nun musikalisch deutlich besser besetzt und konnten das Instrumentarium erweitern. Seit Mai 2005 gibt es CELTIC CHAOS wieder auf der Bühne. Es macht Spaß, an alte Erfolge anzuknüpfen, und neue stellen sich ein. 2006 haben wir bei „Sachsen-Anhalt rockt“ (Sachsen-Anhalt-weite Internetabstimmung, initiiert von der Tageszeitung „Volksstimme“) den ersten Platz gewonnen. Insofern man so ein Voting ernst nehmen kann, zählten wir zu den angesagtesten Bands Sachsen-Anhalts. Wenn nicht, war’s gute Werbung.
Höhepunkte im Jahr 2007 waren Konzerte beim „Festival der Kulturen“ in Hamburg, bei der Jahresparty der Hamburger Taxifahrer und als Headliner beim großen Celtic Festival in Peseckendorf.
Die Technik
STEFFEN „STEFFI“ SCHEDIWY ist Tonmann und unentbehrlich in einer so großen Besetzung. Er steht bei jeder Probe am Mixer und hat für den Livemix das Vertrauen der Band.
FRANK RATZEBURG macht das Licht. Wir kennen Frank durch die Arbeit an „The Wall“. Mit seinen Videocollagen für die Liveaufführung hatte er sehr gute Arbeit geleistet.
PS: An dieser Stelle sei der Band „ELLA G.“ gedankt, die ihren klasse Proberaum mit uns teilen.